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Das Vogelgrippe-Virus breitet sich in Nordamerika weiter stetig aus: In den Vereinigten Staaten infizierte sich nun erstmals ein Kleinkind. In Kanada kämpft ein Teenager mit einem mutierten H5N1-Erreger. Die Entwicklung sei zwar beunruhigend, bedeute aber nicht, dass eine neue Pandemie unmittelbar bevorstehe, erklärte der Immunologe Scott Hensley von der University of Pennsylvania in Philadelphia. „Es gibt Grund zur Besorgnis“.
Zwei Vogelgrippe-Fälle bei einem Kind und einem Teenager in Nordamerika geben Wissenschaftlern Anlass zur Sorge. Zum einen wurde in den USA die erste Infektion eines Kindes mit dem Vogelgrippe-Virus H5N1 festgestellt. Zum anderen entdeckten Fachleute die Vogelgrippe bei einem kanadischen Teenager. Das Virus in dem Heranwachsenden sei mutiert und habe sich an den menschlichen Wirt angepasst, erklärten Virologen.
Die Vogelgrippe H5N1 ist derzeit bei Wildvögeln auf der ganzen Welt weit verbreitet, auch zahlreiche wildlebende Säugetiere infizieren sich. Außerdem führte das Virus jüngst zu Ausbrüchen in Geflügelbetrieben sowie in Milchbetrieben in den USA, sowie in Kanada.
Die Vogelgrippe-Virus H5N1 kann von Tieren auf den Menschen hauptsächlich auf zwei Arten übertragen werden:
- über einen direkten Kontakt mit infizierten Tieren und
- über kontaminierte Umgebungen


